Verkaufte Wörter Referenzen

Porträt und Interview

In der Stadt

Forschung

Die Arbeiten in den “Verkauften Wörtern” stammen aus Publikationen – Magazinen und Büchern –, die ich konzipiert, entwickelt, aufgebaut und redaktionell betreut habe. In der Regel habe ich auch die allermeisten oder alle Texte geschrieben. Ihre Herstellung erstreckt sich über einen Zeitraum von fast 20 Jahren.

Die Quellen der hier gezeigten Arbeiten sind mit Kürzeln gekennzeichnet:
FU für “WIR”-Alumnimagazin der Freien Universität Berlin
RW für “Raumwissen”-Magazin des Exzellenzclusters “Topoi”
AW für “Archäologie Weltweit”-Magazin des Deutschen Archäologischen Instituts
SV für Stifterverband (verschiedene)

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on xing
Share on email

Porträt und Interview

Diese Texte sind Porträts und Interviews. Es sind immer Arbeitsporträts. Es geht nicht um Augenfarbe und Familienstand.
Textsorten: durchgeschriebenes Interview und Wortlaut-Interview.

Hans-Ulrich Treichel

Die Uni habe ihm das Lesen, aber nicht das Schreiben beigebracht … sagte er. So etwas tut die Uni immer noch nicht.
FU

Raúl Rojas

Der KI-Experte Raúl Rojas weiß, was man von Mary Shelleys Frankenstein lernen kann und dass genetische Codierung allein zu gar nichts nütze ist.
FU

Ulrich Schnabel

„Ich bin froh über jeden Umweg, den ich gemacht habe.“
Der Journalist Uli Schnabel (Die ZEIT) hat auf Umwegen eine Menge toller Bücher geschrieben. Besonders gut gefällt mir “Muße”.
FU

Horst Bredekamp

Horst Bredekamp hatte eigens Kuchen gekauft fürs Gespräch, obwohl es eigentlich schon Zeit fürs Abendessen war. 
RW

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on xing
Share on email

Arthur Jacobs

Später las ich dann “Gehirn und Gedicht”, das Jacobs 2011 gemeinsam mit Raoul Schrott herausbrachte. Darin lernte ich die ersten wichtigen Dinge darüber, wie Sprache im Gehirn funktioniert. Hier geht’s ums Lesen.
FU

Renate Schlesier

Über griechische “Reisereligion” und das “extrem intolerante christliche Weltreich”, das der Vielfalt ein Ende machte.
RW

Bénédicte Savoy

Antike geht immer, besonders im Museum, erzählt die Kunsthistorikerin und Expertin für europäische Museumskonzepte.
RW

Renate Künast

Das Gespräch mit Renate Künast dauerte nur 20 Minuten. Die Ministerin saß im Zug von irgendwoher nach Berlin und sprach darüber, was für gescheite Frauen sie in ihrem Ministerium hatte, die ihr Licht viel zu sehr unter den Scheffel stellen.
FU

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on xing
Share on email

Johano Strasser

“Ich lade noch ein paar Nachbarn ein”, sagte Johano Strasser. So kam ich gänzlich unerwartet zu einem Abendessen mit Loriot. Und alle hatten ihren Spaß mit meinem Gesichtsausdruck. 
FU

Jutta Limbach

Wenn Jutta Limbach einen mit ihren klaren blauen Augen gerade ansah, fühlte man sich immer sofort ein bisschen klüger.
FU

Karsten Voigt

“Verstehen, bevor man sich empört”, wäre eine prima Alternative zu vielen der heutigen öffentlichen Diskurse.
FU

Jürgen Renn

Neues Wissen entsteht häufig an den Schnittstellen und Bruchzonen. Eher ungeplant.
RW

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on xing
Share on email

Martin Thiering

»Mit westlicher Logik landet man mitunter schnell in einer Sackgasse« weiß der Linguist. Das Netz der verwobenen Interaktion von Sprache, Kultur und Kognition ist dicht gewebt.
RW

Rüdiger Safranski

Rüdiger Safranski verließ die Universität, weil er die Sprache liebt.
FU

Harold Hammer-Schenk

Der Architekturhistoriker Harold Hammer-Schenk war einer der ersten und der wenigen, die sich vehement gegen den Bau einer Schlossattrappe in Berlin aussprachen.
FU

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on xing
Share on email

Bildnachweise in den Einzeltexten

In der Stadt

Es ergab sich immer wieder, über die Stadt zu schreiben. Über die Stadt an sich, über die Stadt und das Phänomen Berlin und darin natürlich die allfälligen Großartigkeiten.
Textsorten: durchgeschriebenes Interview, Magazingeschichte, Feature, Buchkapitel (Essay).

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on xing

Die erlesene Stadt

Um erkennen zu können, in welcher Stadt der »Tatort« spielt, muss man sie nicht aus der Vogelperspektive im Ganzen zeigen. Die Pommesbude am Rhein mit dem Dom im Hintergrund genügt. Ein kurzer Blick auf Riegel von Plattenbauten ist ausreichend …
RW

Istanbul

Geschichte einer Stadtlandschaft
Feature

Wo die einen von „dynamischer Entwicklung“ reden, sprechen andere zaghaft von „Spannungsfeldern zwischen Moderne und Tradition“. Dahinter …
AW

Hightech und Heimatkunde

Berlin-Kapitel

Als Berlin 1990 wieder einmal Hauptstadt wurde, diesmal die ganze Stadt, schlugen ihm die üblichen Ressentiments entgegen. »GroßeKlappe und nichts dahinter«, giftete eine Hamburger Illustrierte. »Berlin,die Hauptstadt der Sozialhilfeempfänger und der Arbeitslosen«. Die Landesfürsten der Gegenwart …
SV

Der Artikel zum Buch

Erschienen in Wirtschaft & Wissenschaft, dem ehemaligen gedruckten Magazin des Stifterverbandes.
SV

Gute Karten

Wolfgang Crom leitet die Kartenabteilung der Berliner Staatsbibliothek

Den nächsten Kontinent erreicht man durch bloßes Umblättern. Atlas und Wandkarte erschaffen in jeder Geographiestunde das fliegende Klassenzimmer. »Die Karte ist so genial, weil sie unabhängig vom Ort funktioniert,« sagt Wolfgang Crom …
RW

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on xing
Share on email

Forschung

Über Forschung und Wissenschaft zu schreiben, heißt für mich: Quantenphysik, Kunstgeschichte, Wissenschaftspolitik, Ethnologie, Biologie, Altertumswissenschaften, Künstliche und natürliche Intelligenz … 
Textsorten: Feature, Bericht, Magazingeschichte und eine fiktive Reportage auf Tatsachenbasis.

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on xing

Mathematik

Wenn fünf Personen in einen Raum gehen und sechs wieder heraus kommen, dann muss einer wieder rein, damit der Raum leer ist.
(Unbekannter Meister)
Über Mathematik und ihre Logik habe ich immer besonders gern geschrieben … Hier ein klassisches Rubrik-Intro.
FU

Alte und neue Seidenstraßen

Hochgebirge und Wüsten, Steppen und endloses Geröll, brütende Hitze und eisige Kälte. Zehntausende Kilometer durch verschiedene Klimazonen über unwegsame Pisten und Trampelpfade, die Mensch, Tier und Material aufs Äußerste strapazieren. Nichts war leicht auf der Seidenstraße …
AW

Die Kunst geht in keiner Disziplin auf ...

Sie ist immer drunter und drüber. Seit Frank Casdorf seinen ersten Auftritt auf der Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz hatte, wird kontrovers … (Rubrik-Intro)
FU

Die Phönizier

Um das Jahr 800 v. Chr. landet ein Schiff im Süden der Iberischen Halbinsel. Der Kapitän kannte den Anlegeplatz in der Flussmündung von einem Kollegen, der schon früher dort war.
Die „Reportage“ über die Landung eines phönizischen Schiffes an der südspanischen Küste ist zwar erfunden. Dennoch ist sie eine wahrscheinliche Rekonstruktion dessen, was sich vor rund 2800 Jahren abgespielt haben könnte. 
Kombination aus Forschungsberichterstattung und “fiktiver” Reportage.
AW

Physik ...

... ist nicht so sehr die Suche nach der Weltformel, sondern nach dem ordnenden Gedanken ...

In meinem FU-Magazin hatte ich zwei große Physik-Schwerpunkte. Der Typus Physiker hatte sich dazwischen verändert.
Physik I Francesa Moresco und die Minischalter
Physik II Schwerpunkt Molekülschalter, Intro
FU

Seiten aus Garten Pharao

Pharaos Vergnügen

Noch in 40 Kilometer Entfernung waren sie zu sehen: Die mächtigsten Bauwerke ihrer Zeit überragten die Landschaft und verwandelten sie damit in ein Stück gebaute Umwelt. Die Signale der Macht waren eindeutig. Auch die unmittelbare Nähe der ersten Megapyramiden der Menschheitsgeschichte waren in einen von Menschen geschaffenen Kosmos verwandelt worden – 3,6 Millionen Kubikmeter Material wurden bewegt und verbaut.
Und dann ein Garten.
AW

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on xing
Share on email