Wortwandel

Ein Buch ist wie ein Garten, den man in der Tasche trägt.

Geteiltes Wissen vermehrt sich, wussten schon die alten Schlauberger, und im Garten wächst stets mehr, als man gesät hat. Ein Buch ist wie der Garten die glücklichste Vermählung von Nutzen und Schönheit. Es verbindet – wie der Garten – die Freude am eigenen Schaffen (auch wenn es machmal anstrengend ist) in geradezu idealer Weise mit der Freude, die man anderen bereitet.

Das ist Schreiben als Lebenskunst.

Bücherwelten

Ferne Weltgegenden, alte Apfelsorten und Bienenzucht, Geheimnisse des Tanzes und der Malerei, Theater, Musik, verrückte Mode, Stoffmuster als soziale Wissensvermittler, Lebenskunst, Blicke hinter alle möglichen Kulissen, Gesundheit und Wohlbefinden, unbekannte Galaxien, Technik leicht gemacht, Flanerie und Muße, Garten mal anders, kluge Kulturen, Erklärung und Aufklärung, Küchengeheimnisse aus aller Welt, Schreiben natürlich …

Texte aus 20 Jahren Wortwandel
Physik . Kunstgeschichte . Wissenschaftspolitik . Jutta Limbach . Renate Künast . Rüdiger Safranski . Hans-Ulrich Treichel . Künstliche Intelligenz . Stadtforschung . Seidenstraße . Wirtschaft und Wissenschaft . Schlossgespenster . Pharaonische Gärten . Berlin und nochmal Berlin . u.v.a.m.