Wir müssen Bücher schreiben, die auch gelesen werden.
Peter Burschel

Wege des Wissens

Biografie – Autobiografie – Memoir
in Wissenschaft und Forschung

Neue Formate für Wissenschaftsgeschichte und Wissenschaftskommunikation

Von vielen Dingen ist gar nicht erst die Rede. Von denen, die im regulären wissenschaftlichen Publikationsbetrieb keinen Platz haben. Es sind aber Dinge, die der Erkenntnis dienen. Es sind Geschichten, die das Komplexe erst wirklich verständlich machen. Es sind die Geschichten, die die Wege des Wissens ausleuchten und erzählen, wie es wirklich war und die nicht auslassen, was noch gesagt werden muss.

Doch wer erzählt sie? Die Sprache der Wissenschaft ist nicht nahbar. Sie blendet die lebendigen forschenden Menschen aus. Ihr Regelwerk ist rigide und kühl.

Biografien klassischer Art  neigen zu Heldenpathos, nachträglicher Vereindeutigung und längst bewältigten Konstruktionen von Individuum und Geschichte.
Innovative Formate lassen all das hinter sich.

Ein Leben in der Forschung

In der Biografie, der Autobiografie oder dem Memoir – wie in aller  wissenschaftlichen Sachliteratur – geht es weder um simple oder laute Popularisierung, noch geht es um sogenanntes „Storytelling“

Es geht darum, ein Leben in der Forschung ins richtige Licht zu setzen. Es geht darum, wertvolles, relevantes Wissen verfügbar zu machen, darum, zu sagen, was noch gesagt werden muss.

Es geht um die oft unorthodoxen Schritte der Erkenntnis, das plötzliche Verstehens nach langer, harter Arbeit, den Forschungsalltag, die Menschen, mit denen man arbeitet. Es geht auch um Schrecken und Enttäuschung, wenn alles schief ging und um die kleinen Intrigen und die großen politischen Weichenstellungen.

Es geht um lebendige Forschung im Kontext des richtigen Lebens.

„Stupidity reduces language to words“, sagt Joe Moran in seinem Buch First You Write a Sentence, dem schönsten Buch, das je über das Schreiben geschrieben wurde.

Was ich für Sie tun kann

Text und Lektorat

Sie möchten Ihre Biografie oder Autobiografie allein schreiben, wünschen sich aber professionelle Begleitung.
Zu Beginn gibt es eine Strategiesitzung, in der die Fragen nach Konzept, Zielgruppe, Dramaturgie, Stilistik etc. geklärt werden. Das begleitende Lektorat hält Hinweise da bereit, wo sie gebraucht werden. Und es behält die wichtigen Fragen und Herausforderungen im Auge.
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Buchrahmen

Das entstehende Buch ist in Streik getreten. Sie wünschen sich Rahmentexte oder begleitende Texte, zusätzliche Recherche, eine Strategiesitzung, Gespräche und Sparring, damit die Arbeit weitergehen kann.
Sie stellen mir Material zur Verfügung, ich lege Textvorschläge vor, die Ihnen das Weiterschreiben erleichtern. Das Schlusslektorat wird dafür sorgen, dass alles klingt wie aus einem Guss. Sie sind Autor oder Autorin. Ich begleite und unterstütze.
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Ghostwriting

Ghostwriting ist eine ehrbare Angelenheit, solange niemand darüber spricht. Sie haben noch so viel zu sagen, aber es fehlen Zeit und Gelegenheit, ein Buch zu schreiben. Das Verfahren ist ähnlich wie bei den anderen Formaten. In einer Strategiesitzung klären wir die wesentlichen Punkte. Sie stellen mir Material zur Verfügung, wir führen Gespräche – und ich lege Ihnen in aufeinanderfolgenden Schritten Textvorschläge vor. So haben Sie die Sache stets im Auge.
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Warum ich das kann?

25 Jahre Erfahrung im Wissenschaftsbetrieb, publizierend und unterrichtend, an führenden Hochschulen und Forschungseinrichtungen.