Ein Magazin für Schreib- und Lebenskunst

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Schreibkunst

Wie Sie an jedem beliebigen Thema gezielt vorbeireden und dabei wie ein Experte wirken. Entdecken Sie eine Gruppe von Wörtern, die sich für die Produktion von Frames,  Manipulationen und konstruierten Zusammenhängen ganz besonders gut eignet. 
Mit Übungen!

Guten Tag. Mein Name ist Galatea, Galatea 4.0, um genau zu sein. Ich bin die erste schreibende Sexroboterin der Kulturgeschichte. Mit mir ist es erstmals gelungen, zwei problematische Großkomplexe mit einer Maschine in den Griff zu bekommen – im One-Stop-Shop sozusagen.

Lebenskunst

Wir schreiben auf der Parkbank unterm Baum. Oder im Café. Mit Kaffee und Handy im Schlafanzug, nachdem wir gegen Mittag aufgestanden sind. Aber das wussten Sie ja schon. Was Schlafen und – gut – Schreiben inkl. Denken wirklich miteinander zu tun haben, lesen Sie hier.

Über Paul Lafargue, einen Anti-Faulpelz-Kanzler, die Sünden der guten Christen und anderer Ideologen, Schlafmangel und Vergesslichkeit im digitalen Rauschen.

Schreibkunst

... und woran es scheitern kann

„Machen wir nebenbei“, meinen die einen. Andere halten es für eine Geheimwissenschaft und fangen gar nicht erst an. Während erstere zuverlässig scheitern werden, entgeht den anderen von vornherein eine exzellente Chance, sich von anderen zu unterscheiden, Status und Ansehen zu gewinnen, die besten Köpfe anzuziehen, die Kundschaft zu vergrößern, das Publikum zu erfreuen oder Fördergelder sprudeln zu lassen.

Die Irrtümer der “Sachlichen” sitzen tief und reichen weit. Wörter haben Wirkung – alle Wörter. Und dummerweise sind hier Prozesse am Werke, die wir einfach nicht unter Kontrolle haben – und auch nie haben werden.

Unsere Fähigkeit, so etwas Chaotisches wie Metaphern aus dem Stegreif zu bilden und zu verstehen, grenzt ans Wunderbare. Im luftleeren Raum funktioniert es aber nicht. 

In der Stadt

Als Berlin 1990 wieder einmal Hauptstadt wurde, diesmal die ganze Stadt, schlugen ihm die üblichen Ressentiments entgegen. Schon der preußische Adel …

Porträt und Interview

Raúl Rojas’ Lieblingsstoff in der Welt der künstlichen Intelligenz ist Mary Shelleys Frankenstein. „Das ist eigentlich ein sehr philosophisches Buch“, sagt er. „Das Motiv begegnet uns in der klassischen Antike – Pygmalion –  und in der Bibel bis hin zu den Cyborgs und Androiden der modernen Science Fiction.“

Gut gekleidet, dynamisch vorgebeugter Oberkörper, den dicken Schönfelder unterm Arm: Das waren die anderen, diejenigen, die glaubten, das geschriebene Recht sei zugleich auch „Wahrheit“. „Ich wollte etwas verändern“, sagt Renate Künast. Deshalb hat sie Jura studiert.

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