SW  |  Dezember 2019

Wir schreiben auf der Parkbank unterm Baum. Oder im Café. Mit Kaffee und Handy im Schlafanzug, nachdem wir gegen Mittag aufgestanden sind. Aber das wussten Sie ja schon. Die britische Autorin Sian Meades-Williams nimmt in ihrem neuen Buch „The Pyjama Myth. Freelance Writer’s Survival Guide“ die Zuschreibungen der Ahnungslosen gegenüber den Schreiberlingen aufs Korn.
Abgesehen von der Tatsache, dass Schreiben eine ziemlich anspruchsvolle intellektuelle Transferleistung ist, die darüber hinaus nie „nur“ Schreiben ist, gibt es einen richtigen Zusammenhang zwischen Schlafen und Schreiben: Um gut schreiben zu können, muss man ausgeschlafen sein.
Lesen Sie weiter, was es mit Schlafen und Schreiben auf sich hat und wie Sie damit das Geheimnis des Geistesblitzes ergründen.

Essays

Schreibkunst

Das Geplapper der Wirklichkeit hat Feinde.

Die Irrtümer der "Sachlichen"

Die Chrie im Krimi oder was es mit den W-Fragen auf sich hat

Ein Mann, ein Wort, eine Illusion

Unschärfe, Lebenselixier der Sprache

Tippen macht dumm oder das Lob der Handschrift

Lebenskunst

Lebenskunst statt "Self-Improvement"

Schlafen, Schreiben, Geistesblitze