Neu! Krimis auf Wortwandel. Das ist erst der Anfang …

Susanne Weiss

Der tote Indianer

John Rabels erster Fall

Was würden Sie sagen, wenn Sie als harmloser Ethnologe aus einem Paralleluniversum in eine Welt kämen, in der so ziemlich alles schief gegangen ist. Die Wirklichkeit verschwindet nach und nach und wird durch Kopien ersetzt. John Rabel und sein Team sind in einer Stadt namens Berlin auf Posten. Sie sollen herausfinden, was vor sich geht, damit sich das Verhängnis nicht auch in anderen Welten ausbreitet.

In den drei Ministerien, die in einer Schlossattrappe residieren, gehen seltsame Dinge vor sich. Die Mordrate unter Wissenschaftlern steigt exorbitant. Für die Ethnologen sind diese Ereignisse bloße Gegenstände der Forschung – bis einer ihrer eigenen Leute ermordet wird. Sie beschließen zu ermitteln. Plötzlich sind sie mit verwirrenden Fragen konfrontiert:

Kann man Kommissar Horawitz trauen?

Was hat es mit dieser zwielichtigen Reporterin auf sich?

Welche Rolle spielen die Ministerien bei den Verbrechen?

Und wir fragen uns:
Kann John Rabel in seiner Immersionsbibliothek die Toten zum Sprechen bringen?