Bücher

„Es ist viel leichter, Menschen zu belügen, als sie davon zu überzeugen, dass sie belogen wurden.
Mark Twain

Sprache – gesprochen oder geschrieben – ist das mächtigste Werkzeug von (echter) Aufklärung und Verständigung. Sie ist aber auch das wichtigste Instrument der Manipulation und des Verschweigens. Sie verschafft Glück und bringt Verdammnis. Warum also wissen wir so wenig darüber, wie sie funktioniert? Wie das Wort in den Kopf gelangt und was es dort tut. Wie Sprache und Denken zusammenhängen und was Kultur damit zu tun hat.

Längst gibt es eine Menge Forschung zum Thema. Die Kognitionsforscher sind dem Wort in den Kopf gefolgt. Aber ist es deshalb ein öffentliches Thema? Schließlich geht es uns alle an. Jeden einzelnen Tag. Beim Lesen, beim Sprechen und beim Schreiben. Vor allem in den Medien, sollte man meinen.

Auftritt „Alphajournalisten“. Für sie sind sämtliche Forschungsergebnisse nichts als „akademische Spielereien“ oder „semantische Mätzchen“.  Ein Schelm, wer Böses dabei denkt. Sollte man dann nicht wenigstens in der Schule etwas über die Macht der Sprache lernen? Ja, eigentlich schon …

Das Wort im Kopf

Die unterschätzte Macht der Sprache

In diesem Buch geht es darum, wie Sprache funktioniert und wie sie wirkt.
Folgen Sie gemeinsam mit mir den Wörtern in den Kopf und sehen Sie nach, was sie da treiben.
Willkommen zu einer kurzweiligen und aufschlussreichen Einführung in die Welt der Sprache.
Willkommen zu Metaphern und Manipulationen, zu Kulturen und Kontexten – zu hoffentlich nützlichem Wissen für Sie – und willkommen zu einem Plädoyer für Aufmerksamkeit gegenüber einer unserer wichtigsten Kulturtechniken.

Wie das alles funktioniert?
Folgen Sie dem Wort in den Kopf. 

Vorwort und Inhaltsverzeichnis

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Wie kommen Sie darauf, dass ich dieses Buch geschrieben habe, haben könnte?

Zum Bücher schreiben braucht man Geist, das beweist die Wissenschaft mehrmals täglich. (Nicht, dass man diese Beweise dann ohne Schaden an Geist und Gemüt lesen kann.) Da ich aber nur eine Schreiberin bin, kann ich also dieses Buch gar nicht geschrieben haben. Oder doch? Aber Leute, die gut schreiben können, sind von Natur aus geistlos. Auch dafür liegen klare Beweise vor. Seit der Antike schon. Aber Schreiberinnen schreiben … Bücher … Wie geistlos ist das denn? Liegt hier irgendein Missverständnis vor?

Aber was soll sein? Denken Sie doch, was Sie wollen. Mir doch egal, ob ich dieses Buch geschrieben habe. Allerdings kommt es mir so vor … doch, ich glaube mich zu erinnern …

Es gibt da ein Thema, mit dem ich mich immer wieder befasst habe. Warum ich das tat? Ich kenne mich aus. Seit Jahrzehnten.

Artikel 5 des Grundgesetzes der Wissenschaft (und Wirtschaft):

Eine Kommunikation findet nicht statt. Nicht wirklich.

Das Nichts nichtet ...

... und die Followerschaft der Influencer

Sprachliches Improvement für Wissenschaft und Management

(Kleine Satire über Kauderwelsch und Verschleierung in Wissenschaft und Management und was ein russischer Mystiker damit zu tun hat.)

Nichts ist gelber als gelb selber.
Über die Urheberschaft dieser zeitlos schönen Sentenz streiten sich derzeit die Verwalter des Nachlasses von Martin Heidegger und der CPO (Chief Poetry Officer) der Post.

Im Sinne dieser zeitlos schönen Worte finden unerschrockene Reingeister, Speaker und Chief Officers aller Gattungen hier wertvolle und zeitlos schöne Hinweise, wie sie sich Laien, Kritik und die lästige Öffentlichkeit vom Halse halten können. Es treten auf: Storytellerwäscher, Kauderwelsch-Muttersprachler, Plastikwörter (mit Übungen), der Sprachfehler als Verkaufsschlager und natürlich digitale Komplexitätslücken im neoanalogen Zeitalter.
Besonders geeignet auch für Praktizierende der sogenannten “Wissenschaftskommunikation”. 


Aber nun wollen wir unsere strategy final resyncen. In tight getakteten actionables haben wir work load auf work load gestapelt und hoffentlich bis hierher effiziente learnings generiert. Auch wenn Sie schon alle high priority actionables auf dem screen haben, gehen Sie noch einmal für einen Moment in den listening- bzw. reading mode.
Mit anderen Worten: Lesen Sie! (Oder ist Ihnen das zu einfach?)

Wir werden dieses Buch in Kürze als menippeische Dissertation bei der Miskatonic-Universität einreichen.  

Vorwort und Inhaltsverzeichnis

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Tomate, Tulpe, Rosmarin

Wortwandels rein pflanzliche Schreibwerkstatt

Tomate, Tulpe, Rosmarin ist eine komplette Schreibwerkstatt mit Anleitungen, Beispieltexten und einem umfangreichen kostenlosen Werkstattbuch mit vielen Übungen. 
Inhalt: Die handwerklichen Grundlagen der Basistextsorten – Sachtext und erzählender Text.
Der Clou: Die Verschränkung der Basistextsorten zu gut erzählter Information.
Anwendung: Magazin, Buchkapitel, Blog und alles, was auf schöne Art interessante Informationen vermittelt.

Darüber hinaus: Über Pflanzen und den geliebten Blumentopf zu schreiben, ist die ideale Art, Kreativität, Schönheit und Wissen miteinander zu verbinden. Es ist auch die beste Art, sich einmal herauszunehmen aus dem Alltag, innezuhalten und Pause zumachen. Je besser das gelingt, umso mehr Freude macht am Ende das Schreiben.

Vorwort, Inhaltsverzeichnis und Einführung

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